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Donnerstag, 23. April 2015

Unser Wahlprogramm - Hochschulwahl 2015


Wahlprogramm des RCDS Halle
zur Hochschulwahl am 27. Mai 2015

Das sind wir
Als Hochschulgruppe in Halle gestalten wir aktiv das politische Universitätsleben. Unsere primäre Aufgabe sehen wir darin, studentische Interessen an der Hochschule zu vertreten und eine Plattform für Studenten zu bieten, die sich mit dem christlich-demokratischen Menschenbild identifizieren. Wir möchten Eure Stimme sein, um die Studienbedingungen an unserer Universität zu verbessern. (Mit-)Arbeit im RCDS bedeutet Hintergründe näher zu beleuchten, Missstände aufzudecken und im konstruktiven Dialog positiven Einfluss auf die Entwicklung der MLU zu nehmen.
Der "Ring Christlich-Demokratischer Studenten" (RCDS) steht für ein freiheitlich-christliches Menschenbild und den Pluralismus sowie die Selbstverantwortung und Würde des Menschen.
Wir sind für Euch im Studierendenrat, dem Senat sowie Fachschafts- und Fakultätsräten aktiv und engagieren uns so im öffentlichen Leben der MLU.
Außerdem stellen wir regelmäßig interessante und aktuelle Vorträge auf die Beine mit Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

Dafür setzen wir uns ein
I.            Für echte Gleichberechtigung – Wahlrecht auch für Männer
Die MLU hat gemäß § 72 Hochschulgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) mehrere
Gleichstellungsbeauftragte auf ihren jeweiligen Organisationsebenen. Die Position kann
sowohl männlich als auch weiblich bekleidet werden – allerdings wird nur Frauen das Wahlrecht zugestanden. Der Gleichstellungsbeauftragte ist gesetzlich dazu verpflichtet, auf die Herstellung der Chancengleichheit von Frauen und Männern hinzuwirken, wie auch in Artikel 3 des Grundgesetzes vorgeschrieben.
Wir erachten es als eine Selbstverständlichkeit, dass niemand an der Uni aufgrund seines Geschlechts schlechter dastehen sollte als andere. Dies ist Inbegriff einer Gesellschaft, in der für jeden die Möglichkeit besteht, seine Ziele zu erreichen. Hierfür ist der Gleichstellungsbeauftragte von fundamentaler Bedeutung – beispielsweise wenn es darum geht, die Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie zu erleichtern. Hierbei handelt es sich um eine Herausforderung, vor der sowohl Studenten als auch Mitarbeiter beider Geschlechter stehen.
Aus diesem Grund hält der RCDS Halle es für unabdingbar, dass auch Männer ein Mitspracherecht bei der Besetzung ihrer Interessenvertreter haben. Wir fordern im Rahmen der Gleichberechtigung der Geschlechter das Wahlrecht für die Wahl der jeweiligen Gleichstellungsbeauftragten sowohl für weibliche, wie auch männliche Studenten.

II.     Mehrseitiger Einsatz der Studierendenschaft gegen Extremismus
In Zeiten von Pegida, dem Islamischen Staat, sowie den Krawallen im Zusammenhang zu der Eröffnung der neuen EZB-Zentrale in Frankfurt wird das Wort „Extremismus“ immer wieder gebraucht.
Als extremistisch ist eine Bewegung dann zu bezeichnen, wenn diese das Ziel hat die bestehende freiheitlich-demokratische Grundordnung zu zerstören und diese durch ein dem entgegengesetztes System zu ersetzen. Egal, ob Links-, Rechts- oder andere Formen des Extremismus; es ist wichtig, darüber aufzuklären und einer Verharmlosung entgegenzuwirken.
Wir halten es für eine Selbstverständlichkeit, dass sich die Vertreter der Studierendenschaft für den Erhalt unserer Verfassung und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung aussprechen und einsetzen. Daraus folgt, dass für die Studenten eine Möglichkeit bestehen muss, mehr über den Charakter von extremistischer Gewalt und Radikalisierung zu erfahren.
Wir müssen feststellen, dass sich sowohl der Arbeitskreis Antifaschismus des Studierendenrates (StuRa) als auch andere Organe der verfassten Studierendenschaft zwar ausgiebig mit dem Thema Rechtsextremismus befassen, andere Ausprägungen des Extremismus jedoch zumeist außen vor gelassen werden. Wir sehen dies als vertane Chance im Kampf gegen jegliche Form von menschen- und staatsverachtenden Extremismus und fordern diesbezüglich die Schaffung eines neuen Referates im StuRa.
Ein Referat, welches sich der Aufklärung über Extremismus verschreibt, kann hier gezielt Informationen liefern und Prävention betreiben, den Studierendenrat in diesen Themen beraten und dient als klares Signal:           
Für ein gewaltfreies Miteinander und Dialogbereitschaft.
Das Referat könnte sich zudem dafür einsetzen, den Studenten das politische System der Universität (insbesondere um das Interesse an Hochschulpolitik und die Wahlbeteiligung zu fördern), sowie der Bundesrepublik und anderen Ländern und Verbunden, näher zu bringen und hier Vorbehalten entgegenzuwirken und zu informieren.
Dies entspricht auch dem § 65 des Hochschulgesetzes LSA, in welchem in Absatz 1 Nr. 4 bestimmt wird, dass zu den grundlegenden Aufgaben der Studierendenschaft die Förderung der politischen Bildung und des staatsbürgerlichen Verantwortungsbewusstseins sowie des Eintretens für die Grund- und Menschenrechte gehört.
Wir vom RCDS Halle fordern aus diesen Gründen die Schaffung eines Referats für Extremismus und politische Bildung im Studierendenrat.

III.     Verantwortungsvoller Einsatz studentischer Gelder
Rund 600.000 € beträgt der jährliche Haushalt der verfassten Studierendenschaft an der MLU. Zu dessen Speisung wird ein Teil des Semesterbeitrages jedes einzelnen Studenten aufgewendet.
Diese Mittel sind dazu gedacht, studentische Projekte zu fördern. Es ist die Aufgabe des StuRas, das Finanzvolumen zweckgebunden wieder auf die Studierendenschaft zu verteilen. Im Regelfall wird dazu ein Finanzantrag im StuRa gestellt, der dann darüber berät, ob z. B. ein Vortrag oder eine Kunstausstellung einer Zuwendung bedarf und ob der Zweck der Satzung der Studierendenschaft entspricht. Maßgabe ist hier, ob durch die Förderung ein Mehrwert für die Studenten entsteht. So werden dadurch u.a. die studentische Rechtsberatung, die Bafög-Beratung oder auch Sportveranstaltungen realisiert.
 In letzter Zeit wird dieses Geld aber leider vermehrt zur Finanzierung von Veranstaltungen verwendet, die keinen direkten Bezug zur Studierendenschaft aufweisen. So spiegeln manche geförderten Demonstrationen zwar die Meinung einiger Studenten wieder, aber unserer Ansicht nach ist es nicht satzungsgemäß, diese Veranstaltungen mit dem Geld aller Studenten zu fördern. Zumindest im ersten Semester steht den Studenten nämlich kein Austrittsrecht aus der verfassten Studierendenschaft zu. Nach § 65 Absatz 1 Satz 8 ff. im Hochschulgesetz Sachsen-Anhalt ist die Macht des StuRas in allgemeinpolitischen Fragen eingeschränkt. Busse zu Demonstrationen ohne direkten universitären Inhalt auf Kosten der Studierendenschaft lehnen wir deshalb ab.
Zudem haben wir die Befürchtung, dass Studenten von der Möglichkeit Gebrauch machen, gemäß § 65 Abs. 1 S. 3 Hochschulgesetz aus der Studierendenschaft auszutreten, da sie nicht gewillt sind, die Fahrten einiger weniger zu Demonstrationen zu finanzieren, die sich nicht im Rahmen der Hochschulpolitik bewegen. Aufgrund dessen würden dem StuRa Mittel fehlen, die letztlich der Förderung studentischer Projekte gedient hätten.
Eure finanziellen Mittel sollten sich einzig auf den Einsatz für universitäre und  hochschulpolitische Zwecke beschränken. Aus diesem Grund dürfen die  Finanzierungsmöglichkeiten nicht ins Uferlose ausgeweitet werden.
Der RCDS Halle engagiert sich in Eurem Namen für eine rationale und ideologiefreie Verteilung von studentischen Geldern.

IV.     Die Bib-Ampel – Effizienteres Lernen durch Überblick über Bibliotheksauslastung
Gerade zur Hausarbeitenzeit während der Semesterferien und in der Prüfungsphase am
Ende des Semesters gestaltet es sich für viele von uns schwierig, noch einen Arbeitsplatz
bzw. einen Spind zu bekommen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die Bibliotheken
nicht für die derzeitige Anzahl an Studenten konzipiert wurden. Die neue Bibliothek des Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrums (GSZ, „Steintorcampus“) wird an diesem Problem nichts ändern. Im Gegenteil: In vielen Fächern, die erst letztes Jahr mit einem NC versehen wurden, werden in diesem Wintersemester sogar wieder die  Zulassungsbeschränkungen aufgehoben. Es werden also noch mehr Studenten auf die jetzt schon teilweise überfüllten Bibliotheken angewiesen sein.
Da die Universität hauptsächlich aus finanziellen Gründen kaum weitere Arbeitsplätze schaffen wird, muss ein anderer Lösungsweg gefunden werden, um die angespannte Lage für alle zu erleichtern. Wir sind davon überzeugt, dass eine Bibliotheksampel hier Abhilfe schaffen kann.
Die Bibliotheksampel ist ein System, welches in anderen Universitäten (z.B. in Mannheim) bereits erfolgreich genutzt wird. Es ermittelt, unter Berücksichtigung der aktuellen Datenschutzbestimmungen, wie viele freie Arbeitsplätze noch verfügbar sind. Dies ist möglich, indem z.B. die Auslastung des Uni-WLAN oder die der Spinde in der jeweiligen Bibliothek überprüft wird. Da dies elektronisch möglich ist, wird der Aufwand denkbar gering gehalten. Die Ergebnisse können dann über eine speziell dafür eingerichtete Internetseite (z.B. als Unterseite im Löwenportal oder Stud.ip) oder einer MLU-App für das Smartphone eingesehen werden.
Durch diese Ampel können Studenten zukünftig von zu Hause aus erkennen, ob es sich lohnt in eine bestimmte Bibliothek zu gehen oder notfalls auf eine andere auszuweichen. Die Studenten verteilen sich hierdurch auf alle Bibliotheken und werden weniger in ihrer Möglichkeit eingeschränkt, die Bibliothek zu nutzen. Dies kommt auch kleineren Fachbereichen zu Gute, deren Studenten häufiger andere Bibliotheken aufsuchen. Zudem können die Studenten auch genauer abschätzen, zu welchen Zeiten sich ein Besuch mehr anbietet.
Leider sah die Universitätsverwaltung nach unserer Initiative zur Einführung des Systems bislang keinen Bedarf an diesem Projekt. Ihrer Auffassung nach würden Sperrzeiten, wie sie etwa im Juridicum während der vorlesungsfreien Zeit verhängt werden – Nichtjuristen wird zeitweise der Zutritt verboten - ausreichen. Wir sehen das anders. Durch ein solches System kann man bewerkstelligen, dass die Bibliothek für alle verfügbar ist, ohne die Juristen oder andere Studiengänge, die in der jeweiligen Bibliothek beheimatet sind, in ihrem Studium zu beschränken.
Dafür werden wir im Rahmen einer Unterschriftenaktion an Euch herantreten und um Eure Unterstützung für das Projekt „Bibliotheksampel“ werben. Mit Eurer Unterschrift könnt Ihr dann zeigen, dass es großen Bedarf für diese Ampel gibt. Diese Liste leiten wir dann an das Rektorat weiter, damit die Universitätsverwaltung ihre Meinung noch einmal  überdenkt und die längst überfällige Bibliotheksampel einführt.

V.     Asylbewerber als Gasthörer – Bildung ermöglichen
Die Herausforderungen der Asylbewerber in Deutschland sind nicht erst seit den Vorkommnissen in Tröglitz in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Dabei wird leider viel zu oft das Bild des ungebildeten Wirtschaftsflüchtlinge gezeichnet. Bis zu 85 Prozent der Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Iran haben jedoch in ihrem Heimatland  studiert oder bereits ein Studium abgeschlossen.[1]
Wir als RCDS haben daher im Rahmen der Spendenübergabe unserer Nikolausaktion das Gespräch mit dem Jugendmigrationsdienst gesucht, um zu erfahren, wie wir nicht nur  durch finanzielle Unterstützung im Rahmen von Spenden, sondern in Zukunft auch über die Martin-Luther-Universität jungen Asylbewerbern, die auf Beantwortung ihres Asylgesuchs warten, helfen können. Eine Aufnahme oder Fortsetzung des im Heimatland begonnenen Studiums ist aufgrund fehlender oder nicht anerkannter Dokumente oft sehr schwierig. Den Flüchtlingen muss jedoch die Möglichkeit gegeben werden, ihr Studium in Deutschland weiterzuführen.
Wir wollen daher an unserer Universität, nach den Vorbildern Lüneburg und Bremen, Asylbewerbern die Möglichkeit geben, als Gasthörer an Vorlesungen teilzunehmen. Dadurch wird ihre Integration in die Gesellschaft gefördert und die Weiterführung ihrer universitären Bildung in Deutschland gesichert.

VI.    E-Learning und MLU-App – individuelle Lernmöglichkeiten schaffen
Ganz im Sinne der Digitalisierung und zur Schonung der Ressourcen (insbesondere Papier) setzt sich der RCDS für das E-Learning ein.
Modernität und Mobilität: In unserer fortschrittlichen Gesellschaft scheint es nur sinnvoll, das Lernangebot der Uni nutzen zu können, wie, wo und wann man es möchte.
E-Learning-Programme zeichnen sich durch ihre Interaktivität aus, wodurch Lernen mit dem persönlichen Lerntyp optimiert wird. Übungen, Kommunikationsplattformen und Lernprogramme können die Lücken der linearen Wissensvermittlung schließen. Gerade für die Hochschulen ist das sogenannte Teleteaching, das auch auf Videoplattformen ein großer Erfolg ist, ein interessanter Aspekt.
In Grundlagenvorlesungen sind Hörsäle meistens überfüllt. Durch die Online-Übertragung von aufgezeichneten Vorlesungen können diese in solchen Fällen von Zuhause verfolgt werden.
E-Learning bietet daneben unzählige weitere Vorteile. Kursinhalte und Lerntempo können ganz persönlich an den Leistungsstand angepasst werden, das zeit- und ortsabhängige Arbeiten entfällt, das Erarbeiten und Wiederholen von Wissen fällt leichter. Der individualisierte Stundenplan ermöglicht, dass Verpflichtungen wie Job oder Engagement leichter zu koordinieren sind, ohne auf den Inhalt der Vorlesung verzichten zu müssen.
Auch für Studenten mit Kindern oder zu pflegenden Angehörigen bietet das "Studieren von Zuhause" Vorzüge. Ein Studium fordert viel Selbstdisziplin und Motivation. Auf alle individuellen Bedürfnisse eines jeden Studenten können die Dozenten dabei natürlich
nicht eingehen. Gerade deswegen sollte E-Learning als Möglichkeit verstanden werden, Bildung für alle zugänglicher und persönlicher zu machen. Durch Plattformen (z.B. ILIAS) kann der Kontakt zum und die Hilfe vom wissenschaftlichen Personal der Universität gewährleistet werden. Und die benötigte Technik? Diese steht derweil in den Hörsälen des Audimax‘ beispielsweise schon zur Verfügung – sie wird nur noch nicht ausreichend genutzt.
Ein weiterer Punkt in diesem Zusammenhang ist eine MLU-App, in der Stud.ip und die bereits vorhandene Mensa-App vereinigt werden können. Ebenso wäre die Funktion wünschenswert, Schäden oder Missstände in Lehrräumen der Uni melden zu können. Auch die Bibliotheksampel könnte hier für Studenten zugänglich sein.
Wir sind der Meinung, dass bewährte Lernmodelle keineswegs überholt sind, sondern nur der Unterstützung moderner Medienstrukturen bedürfen. Mit dem Programm ILIAS hat die MLU schon eine Plattform geschaffen, in der Studenten jetzt schon neben der Vorlesung interaktiv arbeiten können.
Für den Ausbau dieses Weges, insbesondere der Video-Vorlesungen, setzt sich der RCDS Halle ein.

VII.    Raum schaffen für Engagement – das Initiativen-Haus
Der selbstbestimmte Mensch steht im Wertekanon des RCDS ganz weit oben. Wir setzen uns dafür ein, dass sich jeder Student frei entfalten kann. Deswegen begrüßen wir das bunte vielfältige ehrenamtliche Engagement der Studenten in Initiativen und Vereinen.
Hierbei möchten wir die einzelnen Akteure unterstützen und zusammenbringen, damit sie weiterhin so viel für unsere Universität und unsere Gesellschaft leisten können.
Oft stehen Studenten vor der Herausforderung, die ihnen zusagende Initiative zu finden oder die nötige Hilfe bei einer Gründung einer eigenen zu bekommen. Es gibt Gruppen, die sich wechselnd in verschiedenen Räumen der Uni treffen, andere außerhalb der MLU, wieder andere haben ihre eigenen festen Büros. Das kann den einzelnen Studenten schon mal überfordern.
Deswegen wollen wir als RCDS die Bündelung der verschiedenen Interessengruppen an einem zentralen Ort fördern. Dafür wollen wir Räume nutzen, die durch den Umzug einiger Fachbereiche ins Geistes- und Sozialwissenschaftliche Zentrum am Steintor frei werden. Es wäre eine Win-Win-Situation – die Studentenschaft hätte neue Räumlichkeiten, in denen sie sich frei entfalten kann und die Uni müsste sich keine Gedanken über Vandalismus oder Verfall des Hauses machen.
Das Gebäude würde selbst von den Studenten gemanagt. Jede Initiative, die einen Raum benötigt, soll diesen zur individuellen Nutzung zur Verfügung gestellt bekommen. Den Konzepten sollen keine Grenzen gesetzt werden: Vorstellbar wären beispielsweise eine Kleidersammlung, Tauschbörsen, Foodsharing-Regale, Ateliers, studentische Initiativen, Hochschulgruppen oder Proberäume für Bands.
Der Bedarf und das Potenzial bestehen an unserer Uni – deshalb setzt sich der RCDS Halle für die Realisierung des Initiativen-Hauses einsetzen.


Das könnt Ihr tun
Nutzt Euer demokratisches Mitspracherecht: Geht am Mittwoch, den 27. Mai 2015 zur Hochschulwahl. Die Adresse Eures Wahllokals wird zeitnah von der Uni und vom StuRa publik gemacht und wird auch auf Eurer postalischen Wahlbenachrichtigung stehen.

Wir freuen uns, wenn Ihr uns Euer Vertrauen schenkt und den Vertretern des RCDS Eure Stimme gebt!





[1]  http://www.deutschlandfunk.de/universitaet-bremen-asylbewerber-als-gasthoerer.680.de.html?dram:article_id=291317